Modewelt Maria Rose

Was bedeutet uns das Weihnachtsfest? Ist es an der Zeit darüber nachzudenken?
Wenn der Rahmen immer größer wird, wird der Inhalt immer kleiner? Ein Fest der Harmonie, der Liebe, der Familie?
-Kaufen -Schenken -Feiern
Das Familienfest überhaupt?
Ich erinnere mich- ja es ist ein besonderer Tag.
Gott schenkt uns seinen Sohn.
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit.
Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.
Er der König, nahm Menschengestalt an, wurde ein hilfloses Kind in der Krippe.
Wer die Bibel kennt, weiß, Gott wollte keine neue Religion gründen.
Jesus ist der einzige Weg zu Gott, der Weg der Versöhnung.
Gott reicht uns die Hand und will uns erretten.
Wenn wir glauben keine Rettung nötig zu haben, werden wir dieses Wunder seiner Liebe nicht erkennen. Die Schrift sagt in Römer 3.10 -Es ist keiner gerecht, auch nicht einer.
Es gibt keinen, auch nicht einen einzigen der ohne Sünde ist.
Daher ist jede Religion ein Versuch von Menschen, Gott zu gefallen.

Gott schenkt uns seinen Sohn, weil es der einzige Weg der Versöhnung mit ihm ist.
Deshalb verließ Jesus Christus den Thron an der Seite seines Vaters und kam in unser Elend. Gottes Sohn, von einer Jungfrau geboren, nahm Menschengestalt an und wurde arm.
Damit wir durch seine Armut reich werden.
Halleluja -Gott sei gelobt.

Was würde Jesus sagen, wenn er heute wieder käme und sehen würde, was wir aus seinem Geburstag gemacht haben? Ich glaube, es würde ihm nicht gefallen.
Es ist schon eigenartig, dass wir fast alle das Weihnachtsfest feiern, aber den Inhalt den Sinn nicht mehr erkennen , oder es uns egal ist, dass der Messias geboren wurde. Die Hauptsache ist, schöne Weihnachtsmärkte zu besuchen, guten Glühwein zu trinken und nicht darüber nachzudenken, was es für mich persönlich bedeutet, dass Jesus geboren wurde.
Auch nicht in Zeiten, wo Terror und Angst und Unsicherheit um sich greift.Warum lässt Gott das Elend zu? Warum greift er nicht ein? So mancher sagt dies anklagend gegen Gott. Ja eine zeitlang lässt Gott das Böse noch zu. Wir haben die Freiheit uns für das Gute oder Böse zu entscheiden. Er hat uns als freie Menschen erschaffen. Wir können nicht ihm die Schuld dafür geben, wenn das Böse scheinbar siegt. Gott schuf den Mensch und siehe es war sehr gut. Dann entschied sich der Mensch für das Böse, weil er der Lüge mehr glaubte als Gott, der die Liebe ist und heilig.
Jeder von uns hat die Wahl, und wir haben seine Gebote als Richtlinie für unser Verhalten.
Es steht geschrieben im 2. Mose 20 Vers 13 – Du sollst nicht töten.
Was ist ein Menschenleben wert? Niemand hat das Recht ein Menschenleben zu vernichten.
Und im Namen Gottes zu töten? Gott ist die Liebe und der Schöpfergott, er will seine Schöpfung und den Menschen bewahren. Ein Gott der uns sagt, wir sollen unsere Feinde lieben, ist ein vollkommener Gott voller Güte und Barmherzigkeit.Wir Menschen sind schwach. Wir sind kaum imstande die zu lieben, die uns lieben, geschweige denn unsere Feinde.
Er hat Gedanken des Friedens und nicht des Leidens für uns.
Was für ein unfassbares Leid, können Menschen verursachen, die der Lüge und dem Hass folgen. Aber auch für diese Menschen wollen wir Christen beten, dass Gott sie zur Umkehr ruft. Dass sie Verantwortung übernehmen für all das Elend und die Not, die sie anderen Menschen angetan haben.
Wer Angehörige verliert, dessen Herz ist gebrochen. Wer verletzt und krank ist, der braucht einen Arzt. Vergessen wir nicht, dass Jesus gebrochene Herzen wieder aufrichten will, dass er trösten will. Und für Kranke will er Freund und Arzt sein.
Er kann helfen, wenn wir es zulassen, das ist meine persönliche Erfahrung.

Die wichtigste Botschaft in dieser Welt ist ,das Gott uns seine Hand reicht in seinem Sohn Jesus Christus. Der für uns starb, damit wir Frieden haben dürfen. Die frohe Botschaft vom Sterben und Auferstehen von Jesus Christus gibt uns nicht nur an Ostern Hoffnung , denn den Himmel gibt es wirklich. Gott sei Dank, ist unser irdisches Leben nur eine Durchgangsstation zum ewigen Leben. Wie wichtig ist es für uns ,das wir Vergebung unserer Schuld als ein Geschenk annehmen können. Das wir einen Fürsprecher bei Gott haben.

Unsere Sünden werden sich nicht einfach in Luft auflösen, wenn wir ohne Vergebung sterben. Gott wird uns alle in die Verantwortung nehmen, und keiner wird bestehen, denn da ist niemand der rein ist,ohne Schuld. Gott sei Dank schenkte uns Gott seinen Sohn, denn wer an den Sohn glaubt hat das ewige Leben.Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen ,als das ich unversöhnt in die Ewigkeit gehen müsste. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt ,sondern die zukünftige suchen wir. Heb.13 In dem Sinne Frohe Ostern 2017 Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.

Thema Flüchtlingshilfe
Stoppt endlich das Sterben der Flüchtlinge! Es ist nicht mehr zu ertragen, dass wir, ganz Europa, keinen legalen Weg anbieten, damit das elende Sterben aufhört. Diese Menschen fliehen aus Not Elend und Krieg, und riskieren ihr Leben um Sicherheit zu suchen, und eine Chance für ein normales Leben. Wir schimpfen auf die Rechtsradikalen, aber unsere Regierungen in Europa machen sich ja mindestens genau so schuldig, solange sie das Sterben in Kauf nehmen.
Natürlich können wir nicht alle Menschen in Not retten. Ein legaler und geordneter Weg ist für Europa genau so wichtig, wie für die Flüchtlinge selbst. Wenn ein Oberbürgermeister wie Boris Palmer nicht mehr aussprechen kann, was für Sorgen er sich macht, was dieses Thema betrifft, leben wir nicht mehr in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung.
Ich selbst habe einmal in den 80-90 Jahren geholfen, dass die Grünen gewählt wurden. Das habe ich inzwischen bereut, denn wer hier eine eigene und andere Meinung hat, ob das die Flüchtlingsfrage ist oder andere Themen, bekommt zu spüren, was Intoleranz ist.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Da Deutschland in 20 bis 30 Jahren mehr alte Menschen hat, die Pflege und Hilfe im Alltag brauchen, sollten wir diese Zuwanderung als unsere Chance sehen, und dankbar sein für jeden, der hier bleibt und arbeiten will. Aber auch die Menschen, die traumatisiert sind und nicht arbeiten können, haben unsere Hilfe und Schutz verdient, da der Wert des Menschen nicht an seiner Arbeitsleistung gemessen werden kann. Er ist wertvoll, weil er Gottes Geschöpf ist.
Die beste Lösung ist, den Menschen in ihrem Heimatland zu helfen. Wenn dies aber nicht mehr möglich ist, weil die Heimat in Schutt und Asche liegt, oder Menschen wegen ihrem Glauben verfolgt, gefoltert und getötet werden, müssen wir eine neue Heimat bei uns anbieten. Vor allem verfolgte Christen brauchen den Schutz von Europas Regierungen.
Mehr Infos gibt es bei Open Doors. Moslems die unsere Grundgesetze achten und respektieren und zu uns kommen, weil sie aus Kriegsgebieten fliehen müssen, sollten bei uns auch willkommen sein.
Dass viele zu uns kommen wollen, die in ihrem Land hungern, oder keine Zukunft mehr sehen ist nachvollziehbar. Die Europäer haben es früher genau so gemacht, sie sind mit dem Schiff nach Amerika ausgewandert. Vielleicht ein schlechter Vergleich. Der beste Weg ist aber, zuerst die Ursachen zu erforschen, warum so viele ihr Leben riskieren um nach Europa zu kommen. Und da sind wir leider mitschuldig. Die Ausbeutung der armen Länder ist ein grosses Problem und so vielschichtig, dass ich es hier an der Stelle nur andeuten kann.Wir sollten uns darauf einstellen, dass viele Flüchtlinge in unser Land kommen werden. Wo bitte sollen sie denn hin flüchten, wenn nicht in die reichen Länder?
Es ist unsere Pflicht diesen Menschen zu helfen, die aus großer Not kommen oder wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden. Bis sich die Verhältnisse in ihrer Heimat gebessert haben und sie wieder in Sicherheit dort leben können, müssen sie bei uns eine neue Heimat finden. Auch unsere ehemaligen Gastarbeiter und ihr Familien die hier geboren sind, müssen sich bei uns sicher und angenommen fühlen. Das dürfen sie in einem christlichen Land erwarten.
Nur wer sich den Grundgesetzen in unserem Land nicht unterordnen will, ist besser daran, wenn er auch nicht hier lebt. Denn wer Toleranz einfordert muss auch tolerant sein oder zumindest respektieren, dass wir unsere Gesetze haben die auf der Demokratie beruhen und im Christentum verankert sind. Wer bei uns eine Moschee bauen will soll respektiert werden, solange er Kirchen in seiner Heimat genauso unterstützt. Damit wäre die Religionsfreiheit garantiert und die Gerechtigkeit ist mir sehr wichtig. Ich habe auch Verständnis, wenn hier jemand anderer Meinung ist, ich besitze nicht das Wissen eines Politikers, der diese Probleme von vielen Seiten beurteilen kann.

Hier ist unsere Politik gefragt, es geht mir um Gerechtigkeit. Jeden Tag kommt ein neuer Skandal ans Licht. Geld und Kleider zu spenden kann hilfreich sein, aber löst die Probleme nicht. Wir brauchen Menschen die Hilfe zur Selbsthilfe leisten können. Wir dürfen nicht länger zusehen, wie Menschen im Meer ertrinken, weil sie verzweifelt sind. Der einzelne kann wie ich hier nicht viel tun, aber ich informiere mich ständig, und werde bei der nächsten Wahl mit Sicherheit niemanden wählen, der bekundet, die Flüchtlinge nicht unterstützen zu wollen oder die Grenzen noch mehr zu bewachen. Dann können wir zeigen wie tolerant Europa wirklich ist. Die Bürokratie ist bei uns extrem, und sollte auf jeden Fall überarbeitet werden, einfacher -verständlicher. Und die Armut bei uns ist ein gutes Thema, warum können Asylsuchende nicht bei uns arbeiten? Es gibt immer Arbeit, denken wir nur an unsere Pflegeheime, Altersheime und Krankenhäuser.
Jesus sagte-ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.
Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe und unseren Schutz, keine Anfeindungen und Hass. Haben wir uns ausgesucht in welche Familie und in welcher Kultur wir geboren werden? Und warum soll ich einen Menschen hassen, der mir nie etwas angetan hat.
Hass auf Fremde, Ausländer und Flüchtlinge ist für mich nicht nachvollziehbar. Wer Ängste hat, der sollte sie sachlich vorbringen, ohne Hetze und Vorurteile. Es gibt für mich kein dunkles und helles Deutschland, das Gute und Böse steckt in jedem von uns. Wir können uns entscheiden.

Tolerant sind für mich jene Menschen in Europa, die sich für Menschenrechte einsetzen, z. B. für Flüchtlinge aus Syrien, Afrika usw. und nicht wollen, dass diese in ihren Nusschalen im Meer ertrinken. Europa will die Grenzen noch höher und dichter machen. Wo bleibt die Toleranz diesen Ärmsten gegenüber?
Wenn ich einen Menschen akzeptieren und respektieren kann, ohne dass ich seine Lebensweise gut finden muß, solange es sich mit unseren Grundgesetzten vereinbaren lässt, ist das für mich wahre Toleranz.

Zum aktuellen Geschehen in der Silvesternacht in Köln.
Laut Aussage von Richtern und Polizei gibt es Jugendliche und Erwachsene,
die straffällig werden und die Erfahrung machen,
dass sie auch nach 2-3 Straftaten nicht bestraft werden.
Somit kann man uns nicht mehr ernst nehmen. Dies muss sofort geändert werden.
Dass Männer oft respektlos mit Frauen umgehen, ist nicht neu.
Auch bei uns in Deutschland haben wir zugelassen, dass es Parallelgesellschaften gibt.
Familien, die männlichen Nachkommen täglich zu verstehen geben, dass Männer über Frauen stehen.
Dass Mädchen sich stets unterordnen müssen. Dass sie wertlos sind und schlimmeres.
Das gibt es nicht nur im Islam, auch im Hinduismus, selbst bei Christen habe ich das schon erlebt.
Das führt zu Missachtung der Mädchen. Die nächste Stufe ist Demütigung, Misshandlung und Gewalt gegen Frauen. Dann kann es auch zur Bedrohung und Vergewaltigung als Machtdemonstration kommen.
Ein junger Mann der so erzogen wurde, wird nicht plötzlich, weil er in Deutschland ist seine Einstellung an einem Tag ändern. Wer unsere Grundgesetzte nicht achtet, und Frauen gegenüber keine Achtung zeigt, kann aber nicht hier leben, wenn er sich uneinsichtig zeigt.
Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass es in jedem Volk Männer gibt, die respektlos mit Frauen umgehen, und dies meist im Elternhaus begründet ist. Nur ist jeder Mensch ab einem gewissen Alter für sein Handeln selbst verantwortlich. Es ist sicher ein Lernprozess, aber ein Umdenken ist auch hier möglich, wenn man den Willen dazu hat. Wer den Willen nicht hat, der sollte konsequent in seine Heimat zurück gehen. Ein friedliches Zusammenleben ist sonst nicht möglich, denn die Sicherheit unserer Frauen und Mädchen muss von unserer Regierung zugesichert werden.

Joh. 16, vers 33
Jesus spricht- In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Gerade in unserer Zeit brauchen wir diesen Trost, wenn wir uns nicht an Gottes Zusagen halten können, sind wir in dieser Welt verloren und haben zu Recht Angst.
Wem können wir vertrauen oder wohin sollen wir gehen mit unserer Angst?

Gott gibt uns Hoffnung.
Mein Name ist im Buch des Lebens geschrieben, darum bin ich getröstet in Gott.
Was kann mir dann noch geschehen?
Not, Krankheit und den Tod kann ich mit Jesus an meiner Seite ertragen.
Ja meine Seele ist frei durch die Gegenwart Gottes.
Das gibt Mut und Gelassenheit. Gott kennt mich und meine Sorgen.
Er hilft mir alles zu tragen und ertragen.
Auch in Stunden der Verzweiflung bin ich nie allein.
Seine Hand hält mich stets fest.

Diesen Trost und Schutz möchte Gott jedem schenken, der sich Jesus seinem Sohn anvertraut.
Er schenkt seine Liebe aber nicht nur den Kindern Gottes, sondern allen Menschen.Wer an Gottes Liebe zweifelt, sollte sich einmal die Wunder der Natur vor Augen halten. Nur durch seine Gnade gibt es Saat und Ernte . Wenn die Ernte unserer Erde gerecht verteilt würde, müsste niemand hungern.Wenn sich alle Menschen an seine Gebote halten würden, gäbe es nicht soviel Elend in dieser Welt.Weil wir uns aber frei entscheiden können, wählen wir das Böse. Da ist niemand der Gutes tue, nicht einer -alle sind schuldig geworden.

Wir reden heute nicht gerne von Sünde und Schuld,, aber genau das ist es was uns von Gott trennt.Da kann uns keine Religion helfen, keine Bemühungen, gute Menschen zu werden, grosszügig zu spenden und keine Jogaübungen oder Schutzengel oder andere esoterischen Massnahmen.

Wir dürfen durch Gottes Kraft neue Menschen werden.
Wer bitter ist und Gott anklagen will, wo sich denn seine Liebe zeigt, wenn er Leid und Elend zulässt, dem will ich sagen-Gott gab uns seinen Sohn. Er opferte sich selbst.
Jesus starb für uns, damit wir frei sein können. Hier hat sich die Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen offenbart. Niemand hat je größere Liebe gezeigt.
Gott schuf uns nicht als Marionetten, sondern als freie Menschen, wir können und dürfen uns entscheiden, an ihn zu glauben oder nicht.Wer zu ihm kommt, dem vergibt er die Schuld und er darf die Liebe Gottes erfahren.
Wer sich für den Weg des Glaubens an Jesus entscheidet, für den hat Gottes Sohn alle Schuld bezahlt, er ist frei, und darf die Ewigkeit in Gottes Nähe bleiben.
Dann wird es keine Schmerzen, kein Leid keinen Tod und Tränen mehr geben.
Ich schreibe diese Zeilen für alle, die sich zur Zeit in grosser Not befinden.
Angst und Panik muss unser Leben nicht bestimmen.
Drogen und Esoterik sind keine Lösung, sondern vergrößern noch die Schuld vor Gott.
Wir können zu Gott kommen, mit unserer Not und Schuld.
Er will uns einen Neuanfang schenken.

rosen

Gegen Antisemitismus in Deutschland und auf der Welt

Warum der Hass auf jüdische Menschen, die friedlich in Deutschland mit uns leben?
Ich bin schockiert über die neuen Ausschreitungen gegen Juden in Deutschland.
Bitte lesen Zentralrat der Juden,
Dr. Graumann schreibt darüber einen Beitrag zu diesem Thema am 21.07.2014, den man unbedingt lesen sollte.
Dieser Mann bringt es auf den Punkt, so dass auch eine einfache Frau wie ich, verstehen kann, um was es hier geht.
Unsere jüdischen Mitbürger sind nicht schuld am Krieg in Israel. Sie tragen auch keine Schuld an den Opfern in Palästina und im Gazastreifen.
Israel hat das Recht sich zu verteidigen. Die Reaktion der Israelis mag hart erscheinen, aber wer hat denn die Provokation und das Morden angefangen?
Grundsätzlich sollten Zivilisten, und zwar auf beiden Seiten, wenn möglich verschont bleiben. Besonders Frauen und Kinder sind immer die Leidtragenden in solchen Konflikten.
Das ist aber auch so in Syrien, dort wo es Krieg gibt, sind die Schwächsten die Notleidenden. Wenn es nach mir ginge, würde ich vorschlagen, erst einmal alle Frauen und Kinder aus diesen Kriegsgebieten heraus zu nehmen. Nach meiner Meinung haben die Israelis keinen anderen Ausweg mehr gesehen, wenn auch Krieg nie eine Lösung zum Frieden sein kann. Welche Generation in Palästina morgen heranwächst, deren Väter und Mütter voller Hass gegen Israelis sind, kann man sich denken. Jeder normale Mensch wünscht sich Frieden für dieses geplagte Land, aber die Realität ist -es wird keinen Frieden geben, bis Gott selbst eingreifen wird.

Niemand von uns riskiert in der heutigen Zeit in unserem Land sein Leben, so wie es die Christen in der Zeit des Nationalsozialismus getan haben. Mit dem Bekennen unseres Glaubens sind trotzdem auch unangenehme Erfahrungen verbunden. Gerade in den letzten Jahren kann ich erkennen, dass der Spott, teils auch Beschimpfungen u. Ablehnung zunehmen. Ich bin nur ein Mensch und unterliege auch Irrtümern, und manchmal stellt sich heraus dass einfach nur ein Missverständniss vorliegt.
Deutschland ist Missionsland geworden. Die Ablehnung die wir in manchen Situationen erfahren müssen, sind nichts gegen das, was andere Christen in vielen Ländern unserer Erde durchmachen, die wegen ihres Glaubens verfolgt und misshandelt werden.
Täglich verlieren Christen ihr Leben. Jesus Christus wird von vielen Menschen abgelehnt, weil er das Licht der Welt ist.
Die 10 Gebote werden mit den Füssen getreten.
Wer ehrlich durch das Leben gehen will, muss damit rechnen, dass er viele Nachteile in Kauf nehmen muss.
Für unseren Glauben und Rechte einzutreten braucht Mut.
Grosses Unrecht ist der Druck, der zur Zeit unseren jüdischen und islamischen Mitbürgern angetan wird. Allein schon die Diskussion über die jahrtausende alte Beschneidung ist für mich als Christin, fast unerträglich. Wie muss es dann diesen Menschen ergehen, die aus Überzeugung leben. Im alten Testament steht geschrieben, dass es nicht ein unwichtiges Ritual ist, sondern ein Zeichen für den Bund zwischen Gott und den Juden. Wie kann sich ein Mensch erdreisten, dies anzuzweifeln? Wer die Wahrheit wirklich erkennen will, kann das nur indem er die Bibel liest. Auch Jesus war ein beschnittener Jude. Christen brauchen das nicht mehr, da wir einen neuen Bund durch den Glauben an Jesus mit Gott eingegangen sind.
Die Beschneidung zu verurteilen, steht uns nicht zu. Ich schäme mich, wenn ich lese, dass manche nicht davor zurückschrecken, die Verstümmelung und Beschneidung von Mädchen, hiermit gleichzusetzen. Wir dürfen es nicht soweit kommen lassen, das jüdisches Leben hier in Deutschland nicht mehr möglich ist.

Unsere Regierung möchte, dass viele Kinder geboren werden – Kinder ja,
aber dann- bitte gleich in die Krippe?
Ja sind Frauen denn Gebärmaschinen? Wozu dann Schwangerschaft und Geburt, wenn ich nicht anschließend auch Mutter sein darf? Und was ist mit dem Kind?
Hat es kein Recht auf mütterliche Fürsorge? Ist eine Frau die selbst für ihre Kinder sorgen will jetzt faul? Oder ist es nicht so, dass sie verantwortungsvoll handelt? Gibt es etwas anstrengenderes, aber natürlicheres als zuhause für die Kinder dazusein? Was Jahrtausende ganz normal war, ist das jetzt plötzlich alles falsch? Kleine Kinder unter 3 Jahren sind in einer Krabbelgruppe zusammen mit den Müttern gut aufgehoben, hier können sie spielen und lernen, denn das ist stundenweise für Babys und Kleinkinder schön zur Eingewöhnung in den Kindergarten.

Schon junge Frauen werden durch den Erwartungsdruck unserer Gesellschaft krank. Sie flüchten sich in eine Magersucht oder andere Krankheiten, weil sie den Druck nicht mehr aushalten können den wir aufbauen, weil sie in zu vielen Bereichen funktionieren müssen. Immer mehr Frauen leiden an Erschöpfungszuständen, denn oft sind Beruf und Haushalt und dazu Kinderbetreuung nicht ohne Probleme zu schaffen. Nicht jede Frau kann sich eine Kinderbetreuung und Hilfe im Haushalt leisten. Die Frauen die in unserer Regierung Macht haben, möchte ich fragen -was tun Sie den Frauen hier an? Wird der Wert der Frauen nur noch an dem abgelesen, was sie für die Arbeitswelt leistet. Die Arbeit der Hausfrau und Mutter soll nichts mehr zählen? Ein Mann, der Haushalt und Kinderbetreuung übernimmt, wird mit Respekt und Hochachtung gesehen. Umgekehrt ist diese Leistung bei einer Frau nicht viel wert, oder sie wird sogar ungerechterweise als faul abgestempelt. In welcher Welt leben wir denn?
Frauen sind kein Spielball, die je nach Arbeitslage einmal an den Herd sollen, oder erwerbstätig sein müssen? Mütter sollen selbst entscheiden, wie es für sie und die Kinder am besten ist. Wenn eine junge Mutter gerne erwerbstätig ist und es sich nicht anders vorstellen kann, weil sie ihren Beruf liebt ist das ein anderes Thema. Die Entscheidungsfreiheit von Müttern soll respektiert werden, ohne Druck aufzubauen.
Ich habe nicht das Buch von Eva H. gelesen, dies ist meine persönliche Meinung dazu.

Genau so brisant ist das Problem der alleinerziehenden Mütter.
Hier liegt ein grosses Aufklärungsgebiet, denn es wäre wichtig für unsere Gesellschaft zu klären, warum dies in den letzten 20 Jahren so zugenommen hat.
Wenn es gerecht bei uns zugehen würde, und wir die Arbeit der Mütter zu schätzen wüßten, dann könnte auch unsere Regierung die Arbeit der Mütter nicht länger verleugnen.
Ob eine Mutter aleinerziehend ist, weil sie geschieden ist, oder vom Vater verlassen wurde ,spielt im Grunde keine Rolle. In keinem Fall, ist es gerecht, das eine solche Frau als arme Bittstellerin in Harz4 gezwungen wird. Zu oft können sich Väter vor Unterhaltszahlungen drücken, wie eine Sendung jetzt wieder aufdeckte.

Thema -Stellenwert der Ehe -Gott selbst ist der Stifter der Ehe und daher ist die Ehe zu schützen. Der Tod der Ehe bedeutet eine Verletzung der Seele des Menschen mit vielen Folgen.
Es besteht mit Gottes Hilfe fast immer Hoffnung, solange beide sich helfen lassen. Dies ist meine persönliche Meinung, worüber sich auch streiten lässt.
Natürlich kann eine Scheidung in manchen Fällen auch das kleinere Übel sein, vor allem wenn man jahrelang vergeblich Eheberatungsstellen in Anspruch nimmt.
Wenn zwei nicht gemeinsam am Haus bauen, so ist jede Mühe umsonst.
Doch sollte jeder bedenken, dass hier nicht nur zwei Menschen betroffen sind, wenn Kinder da sind. Es ist nicht nur das Ende einer Ehe sondern oft auch das Ende einer Familie.
Leider ist es traurige Realität, dass auf dem Rücken der Kinder oft genug weiter gestritten wird.
Sich zurückzuziehen und keine Machtkämpfe mehr zuzulassen ist eine Herausforderung.
Zum Schutz der Ehe gehört auch das Ehegattensplitting, das nicht ohne Gründe eingesetzt wurde. Siehe zu diesem Thema Richtigstellung von Michael Horn über Familiennetzwerk.

30.06.2017 Ehe für alle, ist vermutlich heute eingetreten. Für viele Christen ist das ein Schlag. Auf der anderen Seite, was haben wir erwartet? Bevor Jesus Christus zurück kommt, wird die Welt nicht besser werden, das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr Menschen werden sich von Gott abwenden, und das Böse wird überhand nehmen. Lesen wir in der Offenbarung wie es in der letzten Zeit werden wird, sind wir nicht erstaunt, das viele von uns lieber den breiten Weg gehen.
Der moralische Verfall in unserer Gesellschaft zeigt aktuell auch daran, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften den normalen Ehen gleichzusetzen.
Das ist in einem christlichen Land- soweit man das überhaupt noch sagen darf –
keine Überlegung für Christen, die das Wort Gottes noch ernst nehmen. Einfach zu sagen, ja Jesus hätte hier grosszügig und tolerant ja zu dieser Lebensform gesagt, kennt entweder die Bibel nicht oder ist dem Zeitgeist so offen gegenüber, das er menschliche Maßstäbe mit Gottes Maßstäben gleichsetzt. Die Bibel sagt unmissverständlich, das Gott nicht tolerant ist, was dies betrifft.

Extreme hatten wir vor 70 Jahren, als homosexuelle Menschen verfolgt und diskriminiert wurden. Ich verurteile diese Menschen nicht, aber umgekehrt muss in einer Demokratie noch erlaubt sein, anzumerken, dass Gott die Sünder liebt, aber die Sünde verabscheut.
Jeder kann so leben wie er will, doch sie stehen in der Verantwortung vor Gott wie jeder von uns. Solange sie nicht gegen das Grundgesetz handeln, sind sie niemandem Rechenschaft schuldig. Homosexuelle haben aber auch nicht das Recht Menschen zu diskriminieren, die Grenzen aufzeigen und die Ehe schützen wollen. Wir müssen und dürfen Grenzen aufzeigen und ich kann nur hoffen, dass unsere Regierung auch Rückgrat zeigt. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ein homosexueller Mensch nicht anders oder mehr schuldig vor Gott ist, als ein Ehebrecher oder jemand der andere Gebote übertritt, die Gottes Wort uns in der Bibel zeigt. Wer kann sich schon rühmen, dass er jederzeit alle Gebote hält?
Zu diesem Thema kam gestern auf Bibel TV ein Buchtip: “Die globale sexuelle Revolution”.
Ich denke, die größte Schuld die wir haben können, ist zu glauben,
das wir eben nicht schuldig vor Gott sind.
Frau Merkel hat bisher Rückgrat gezeigt und Ihre Arbeit sehr gut gemacht. Ich hoffe und bete dafür das sie weiterhin Stärke zeigt und dem Druck standhält.
Wenn unsere christlichen Werte keine Bedeutung mehr haben, wie werden wir Christen in Zukunft hier leben können?
Worte von Peter Scholl-Latour “Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes”. Über diesen Satz nachzudenken, lohnt sich.

Nach Meinung des TV Journalisten und Bestsellerautors Peter Hahne kommt eine Trendwende und eine Sehnsucht nach alten Werten. Seiner Meinung nach sind viele Menschen orientierungslos und masslos. Sein Buch Schluss mit Lustig kann ich nur empfehlen.
Diese Worte von Satiriker Karl Valentin sind brandaktuell:
“Wir haben keine Standpunkte mehr und nennen das dann tolerant. Wir haben Toleranz mit Gleichgültigkeit verwechselt. Es gibt aber Grundwerte, ohne die wir nicht existieren können: Courage, Mitgefühl, Respekt und Treue.”
Ich möchte noch die Worte Rücksichtsnahme und Gerechtigkeit dazufügen, denn das scheinen mir in unserer Gesellschaft Fremdwörter zu sein. Der Egoismus von Personen, die sich als Nabel der Welt sehen, ist masslos. Junge Menschen die sich extrem verhalten, sind nur zum Teil daran schuld, denn hier fehlen offenbar die Vorbilder.
Hier stimme ich Peter Hahne vollkommen zu.

Vor kurzem sah ich eine Talkrunde auf einem Bibelsender. Es ging um das Thema- Abtreibung.
Dies ist erschreckend und sollte viel öfter diskutiert werden. Bei uns in Deutschland wird jedes Jahr eine Kleinstadt ausgerottet. Die Probleme die wir heute haben, dass es immer mehr alte Menschen gibt und viel zu wenig junge, sind hausgemacht.
Es ist nicht nur eine Schande für unser Land, sondern eine grosse Sünde, dieses versteckte Blutvergießen an unschuldigen Kindern.
Es gibt nur einen Grund, warum Abtreibung moralisch vertretbar ist, wenn die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist, oder bei sehr schweren Erkrankungen des Kindes. Dies sollte aber immer Entscheidung der Eltern sein, und nie Druck ausgeübt werden.

Die Spätfolgen einer Abtreibung sind laut Untersuchungen sehr hoch bis zu 80 % der Betroffenen, und es zeigt sich nicht nur an Depressionen uund Angststörungen. Dies kann zu einem Trauma führen, das noch viele Jahre später zu grossen Problemen führen kann. Angehörige und Partner von Frauen die in der Schwangerschaft in Not geraten, sollten daher keinen Druck ausüben, für eine Abtreibung sondern der Frau helfen, damit sie in eine lebensbejahende Beratungsstelle geht.
Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Als Christen sind wir deshalb dazu verpflichtet die Tötung von Menschen im Mutterleib als Konfliktlösung abzulehnen.
Bitte setzen Sie sich für den uneingeschränkten Schutz von ungeborenen Kindern ein.

Vor ca 10 Jahren hatte ich einen Streit mit einem Politiker in einer Kleinstadt.
Es stand eine kleine Gruppe Menschen auf der Strasse. Sie wollten von uns Fußgängern eine Unterschrift für den Schutz von Fröschen. Es ging um einen Zaun, oder eine Strasse sollte vorübergehend gesperrt werden. Dazu meinte ich nur, sie bekämen meine Unterschrift nur, wenn sie sich auch für den Schutz ungeborener Kinder einsetzen würden. Daraufhin schrie mich der Politiker an. Den Namen des Mannes möchte ich hier nicht erwähnen, denn er macht noch Karriere in seiner Partei. Der Bauch der Frau sei ihr Eigentum und was ginge mich das an? Das Recht der Frau selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben macht und dazu gehöre auch zu entschieden ob ihr Kind leben darf.
Auf eine lange Diskussion ließ ich mich daraufhin nicht ein,
aber er schrie mir noch hinterher -etwas mit kein Tierfreund?
Mir kommt es so vor als sei ein Frosch, jede Katze und Hunde in Deutschland mehr wert, als ein ungeborenes Kind im Mutterleib.
Jüngstes Beispiel -gestern Abend den 11.01.2012
Wieder eine Sendung von falsch verstandener Tierliebe.
Hundewelpen werden aus Polen gekauft, die unter tierfeindlichen Verhältnissen gezüchtet werden. Natürlich ist dies auch ein ernstes Thema, aber warum werden sie denn massenhaft gezüchtet ? Weil man offensichtlich mit der übertriebenen Haustierliebe Geld machen kann. Würde sich niemand auf diese Geschäfte einlassen, gäbe es auch diese Tierquälerei nicht.

Die Schere zwischen Reichtum und Armut scheint mehr und mehr auseinander zu gehen.
Es darf nicht sein, dass Menschen die einer Ganztagsarbeit nachgehen, am Ende das Geld aufstocken müssen. Daher sehe ich persönlich den Mindestlohn als wichtigen Schritt zur Gerechtigkeit. Erschütternd ist auch die Tatsache, dass bei uns tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden, wo in anderen Teilen dieser Welt Menschen elend verhungern.
Ich wünsche mir einen Regierung, die hier eingreift und ein Umdenken bei den Verantwortlichen.

Besonders Frauen müssen befürchten, dass sie nach einem arbeitsreichen Leben im Alter verarmen und von einer winzigen Rente leben müssen. Das ist nicht gerecht, denn viele Frauen haben Jahrzehnte als Hausfrau gearbeitet und Kinder gross gezogen oder waren nebenbei noch berufstätig. Oft haben Frauen auf Beruf und Karriere verzichtet, damit der Mann ehrgeizig seinen beruflichen Wünschen nachkommen konnte. Oder sie haben sich dem Wunsch ihres Mannes untergeordnet und auf eine Erwerbstätigkeit verzichtet. Nach einer Scheidung stehen diese Frauen jetzt mit leeren Händen da.
Leider gibt es aber auch Männer die in grosser Armut leben, obdachlos sind oder mit 50 Jahren keine Chance mehr haben auf einen Beruf von dem sie vernünftig leben können.

Für Ihre Meinung zu meinen Themen bin ich offen, auch für Ihre Kritik bedanke ich mich.
Es werden alle Mails beantwortet.

Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
1.Mose 1,31

Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt, du bist bei mir und schenkst mir Freude.
Psalm 16,11

Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben,
nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.
Epheser 2,8

  • Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe jetzt ist die Zeit des Heils.
    2 Korinther 6,2
    Fürchte Dich nicht, ich habe dich erwählt, ich habe dich bei Deinem Namen gerufen ,
    du bist mein. Jesaja 43, 1
    Was zählt wirklich in unserem Leben?
    Was hält uns, wenn alles zerbricht?
    Wenn wir keine Hoffnung mehr haben auf Heilung und Verbesserung einer schweren Krankheit?
    Wenn die Ehe zerbricht, wenn Arbeitslosigkeit droht oder wir gar keine Chance haben eine Arbeit zu finden? Wenn eins unserer Kinder schwer krank ist,
    oder wir vor den Trümmern unseres Lebens stehen.
    Sei es durch Krankheit oder Tod eines geliebten Menschen.
    Was trägt noch im Schmerz und in der Verzweiflung?
    Wenn wir Opfer geworden sind von Eltern oder Schwiegermüttern ?
    Lies dazu Ruth Gall, wenn Du mehr über diese Probleme erfahren willst.
    Psychische Gewalt in der Familie, Vertrauensbruch, seelische Grausamkeit hat viele Gesichter, wie ich leider am eigenen Leibe erfahren musste.
    Wer kann uns halten, wenn wir die REALITÄT erkennen ?
    Dann hält mich Gottes Hand- er sagt, dass ich nie tiefer falle als in seine Hand.

    Er will die Wunden meines Lebens heilen, er hat den Schmerz am Kreuz ausgehalten, den Schmerz den wir ertragen mussten, aber auch den Schmerz den wir anderen Menschen zugefügt haben. Denn niemand von uns ist nur ein Opfer.
    Jesus trug am Kreuz auch meine persönliche Schuld.
    Er, der Sohn Gottes, der ohne Fehler war, ging freiwillig in den Tod, damit ich leben darf.
    Hier ist die Vergebung, die Gott uns schenken will.
    Niemand wird gezwungen, diese Vergebung anzunehmen,
    es ist ein Geschenk Gottes an uns,
    der aus Liebe und Barmherzigkeit zu uns sein Liebstes gab.
    Er ist unsere Hoffung.

    Weil Jesus für uns starb und auferstand, dürfen wir leben in der Nachfolge und in seiner Gegenwart.
    Wer Jesus hat, der hat das Leben, das ewige Leben in der Gegenwart Gottes.
    Jetzt ist Jesus Christus mein Heiland geworden,
    nur durch den Glauben an ihn, nicht durch meine eigene Leistung.
    Ich darf ein Kind Gottes sein, ohne eigenen Verdienst. Und erkenne mich als sein Geschöpf und lerne mich anzunehmen wie er mich annimmt.
    Wenn ich in der Nachfolge Jesus bin, weiß ich, dass ich meinen Weg nicht mehr allein gehe, er ist an meiner Seite und wenn der Weg ein schmaler Steg ist, geht er mir voraus und leuchtet mir den Weg. Auch wenn der Hass dieser Welt uns trifft, wie Jesus es uns schon im Voraus gesagt hat, dürfen wir wissen, wir sind nicht allein. Er wurde zuerst gehasst, jetzt wir, weil wir seine Kinder sind. Niemand kann das verstehen, wenn wir nicht hören, was er uns sagen will. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes. Darum sage ich heute, warum lebe ich noch als Magersüchtige, im übertragenen Sinne? Warum nehme ich diese kostbaren Geschenke, die mehr wert sind als Gold und Silber nicht mit offenen Händen an?
    Dieses besondere Geschenk an mich -ist sein Wort, darin ist Trost, Zuversicht und die Kraft, weiterzugehen. Dass ich jederzeit mit ihm im Gespräch sein darf, durch Gebet, Fürbitte und Danksagung, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Privileg, dass ich als sündiger Mensch, zu meinem Vater im Himmel reden darf, durch seinen Sohn Jesus Christus.
    Er ist auch geduldig mit mir und sorgt sich um mich, wie ein liebender Vater für sein Kind.
    Seine Gebote legt er mir ans Herz, zuerst ihn zu lieben, dann mich selbst und in gleicher Weise meine Mitmenschen und sogar meine Feinde. Wer hat schon diese Kraft, wenn der Herr uns nicht verändert.

    Im zwischenmenschlichen Bereich kommt es oft zu Problemen, auch gerade in den Familien wo es barmherziger und liebevoller zugehen sollte. In der Realität ist es aber das Gegenteil, auch bei gläubigen Menschen. Hier lese ich in der Bibel -die Liebe zwischen den Menschen wird erkalten. Das ist die Realität. Selbst unter Christen ist es nicht einfach die Liebe untereinander zu praktizieren. Wenn wir uns als Mensch abgelehnt fühlen, wird es für uns sehr schwer mit der Nächstenliebe, wie Jesus es gemeint hat. Damit es nicht nur ein frommer Wunsch bleibt, müssen wir unserem Vater im Himmel eingestehen, dass wir nur in seinem Sinne lieben können wenn er uns dazu fähig macht.

Jesus heilt den Blinden

Bevor Gott die Erde und die Menschen schuf, schuf er die Engel.
Ein Engel Gottes, wollte Gott gleich sein und lehnte sich gegen ihn auf.
Darum musste er die Gegenwart Gottes verlassen. So wurde aus dem gefallenen Engel ein listiges Wesen, der Widersacher Gottes und der Vater der Lüge. Christen kennen den Ursprung des Bösen und niemand kann leugnen, dass seit dem Sündenfall von Adam und Eva das Böse in dieser Welt grosse Macht hat. Wir wissen aber auch, dass durch den Sühnetod unseres Herrn Jesus diese Macht ein Ende hat.
Wir leben zwar im 21. Jahrhundert, aber gerade heute hat man den Eindruck, dass immer mehr Menschen sich dem Okkulten öffnen. Jetzt aktuell im ARD Programm habe ich mit Betroffenheit erkennen müssen, dass die Esoterik schon im festlichen, ja christlichen Täuschungsmanöver in unsere Wohnzimmer Einzug hält. Ganz harmlos erscheint es uns, als eine Entspannungsübung kommt das Okkulte in unser Leben. Ich spreche hier an, als in einer Fernsehsendung , alle Zuschauer eingeladen wurden,seine Schutzengel, ins Herz einzuladen. Dies wird sehr harmlos dagestellt, in Wirklichkeit ist es Okkultismus.

5 Millionen Menschen praktizieren in Deutschland Joga, viele davon glauben es sei eine Übung zur Entspannung und Fitness, aber es bleibt dennoch ein Weg der Religionsausübung aus Indien. Auch ich war begeisterte Jogaanhängerin, in den 1975-1977 Jahren, bis ich mich zum Christentum bekehrte und ich erkennen musste, dass es mit dem Glauben an Jesus nicht übereinstimmte. Die Lehre des Joga ist genau entgegengesetzt. Am 5 Dez.2013 konnte ich eine Sendung in 3Sat ‘Scobel’ dazu ansehen, die dies noch genauer deutlich macht. Wer sich für dieses Thema interessiert, sollte dort reinhören. Allerdings gab es in der Runde keine kritischen Stimmen, trotzdem trägt die Sendung zur Wahrheitsfindung ein Stück bei. Wie hat uns Jesus gewarnt -da kommt ein Wolf im Schafspelz daher und scheint gar harmlos und schön. So wie Satan Eva lockte im Paradies mit verlockenden Früchten. Ich kann nur hoffen, dass Menschen hier wach sind und auch Kritik an den Machern solcher Sendungen äußern.
Es ist sogar heute modern und gehört bei Nichtchristen zum normalen Leben, dass man sich mit Übersinnlichem, Wahrsagerei und Esoterik beschäftigt. Auch die Verehrung und Anbetung von Engelwesen gehört dazu. Christen wissen aus der Bibel das Engel Boten Gottes sind.
Wer aber Engelwesen einen höheren Stellenwert gibt als Jesus Christus, wer sie anbetet und verehrt, lebt nicht in der Nachfolge Gottes. Es ist ein Irrglaube, denn hier besteht eine Vermischung zwischen Esoterik und christlichem Glauben. Dies ist dem Herrn ein Greuel, das ist ein hartes Wort. Es ist eine Aufgabe von Christen, dieses Problem ehrlich anzusprechen und nicht zu tolerieren. Immer nur tolerant zu sein, dient nur unserer Bequemlichkeit und wir können uns wunderbar dahinter verstecken. Wenn wir zu allem ja und Amen sagen, leiden wir an der Sucht, dass uns jeder gut mögen soll. Wir sollen uns nicht über den Mensch stellen, der in Sünde lebt, aber wenn wir nicht sagen, dass z.B. Engelanbetung falsch ist, wer soll es dann tun?
Der Mensch auf der Suche nach der Wahrheit ist in seiner Verblendung schnell bereit sich mit Menschen einzulassen, die mit einem Lächeln im Gesicht verharmlosen, was es heißt sich mit okkulten Dingen einzulassen. Ich bestreite nicht, dass es Menschen gibt, die in Kontakt sind mit Engeln, in der unsichtbaren Welt ist vieles möglich. Hier sei nur erwähnt, dass es sich in dem Fall um gefallene Engel handelt.
An dieser Stelle müssen auch die Kettenbriefe erwähnt werden, die angeblich Glück bringen sollen. Es sind aber eigentlich mehr Drohbriefe, ja man geht soweit, dass man dem Empfänger mit Tod und Krankheit droht, sollte er diesen Brief nicht weitersenden. Solche Briefe erhält man sogar von Freunden und Menschen die das Wort Gottes schon kennen. Das macht mich betroffen und sprachlos.

Gottes Wege sind anders um Menschen zu helfen. Es gibt einige Stellen in Gottes Wort die uns warnen wollen. Wahrsager und Kartenleger sind niemals Helfer Gottes. Wenn wir ehrlich auf der Suche nach der Wahrheit sind, sollten wir uns nicht verwirren lassen und Schuld auf uns laden. Dies führt noch tiefer in die Dunkelheit.
Wer sich auf solches eingelassen hat, sollte Gott um Gnade und Vergebung bitten, damit er eingreift und aus dem Irrweg herausführt.

Es werden schon Ausbildungen von der Arge bezahlt, die arbeitslose Menschen in Astrologie ausbilden.
Schlimm genug, dass wir als Bürger dazu gezwungen sind die verheerenden Abtreibungen in unserem Land mit zu bezahlen. Jetzt bezahlen wir auch noch durch unsere Steuergelder diesen gotteslästerlichen sogenannten Lebensberater-Beruf mit, dies hat nichts mit der christlichen Lebensberatung zu tun, die allein nach dem Glauben an Jesus gegründet ist.
Dies sind Anzeichen einer gottlosen Welt.
In Thailand ist es normal sich Glückspuppen zu kaufen, sie haben nach diesem Aberglauben eine Seele. Dieser Aberglaube ist für uns vielleicht lächerlich, aber wir müssen ehrlich gestehen, dass auch bei uns in Deutschland der Aberglaube Okkultissmus, Hexenkult und Esoterik fast schon zum guten Ton gehört. Das sind alles Zeichen der Endzeit, der Mensch entfernt sich immer mehr von Gott. Auch hier kann mann zu Recht sagen, wir sind wieder im Mittelalter gelandet. Nur dass die heutigen Hexen nicht mehr verfolgt werden, sondern ganz legal Geschäfte mit gutgläubigen Menschen machen. Es ist aber egal ob es weiße Magie ist oder schwarze, Gott macht hier keinen Unterschied. Nur Jesus kann hier aus den Abhängigkeiten befreien, wenn dieser Mensch frei werden will, und sich zu Gott bekehren will.

Man hat wirklich das Gefühl einige Fernsehsender schrecken vor nichts mehr zurück.Ist das ein Spiegelbild aus unserer Gesellschaft? Das ist traurig und wenn ich meinen Glauben an Jesus Christus nicht hätte würde ich in Deppressionen versinken, denn dann gebe es keine Hoffnung für diese kaputte Welt. Wer die Bibel kennt, weiß auch, dass wir in einer Zeit leben, die uns durch verschiedene Zeichen z.B. durch Naturkatastrophen die Wiederkunft Christi zeigen will. Wenn das Mass der Schuld voll ist, wird Gott eingreifen. Niemand von uns weiß, wann das sein wird, aber da ich an das Wort Gottes glaube, weiß ich, dass es so kommen muss. Der moralische Verfall ist extrem, an dem jeder von uns bewusst oder unbewusst mitarbeitet. Wenn wir als Christen uns dem Zeitgeist anpassen machen wir uns mitschuldig. Jetzt ist es schon soweit, dass Ärzte die angeblich Christen sind sagen, dass die Abtreibung ungeborener Kinder kein Mord ist, und auch Gott nichts dagegen hat, da es ja angeblich nicht in der Bibel steht. Was für ein Wahnsinn.
In einer Sendung vom 22.04.2013 kann man das ganze Ausmass unserer gottlosen Zeit erkennen. Die Sendung im NDR hieß – Faltenfrei um jeden Preis.
Hier wird die hässliche Seite der heutigen Schönheitsindustrie gezeigt. Es geht in der Sendung um sogenannte AntiAging Methoden mit embryonalen Stammzellen.
Bei uns in Deutschland, Gott sei Dank verboten, aber leider in einigen Ländern doch erlaubt. Ich frage mich, was Menschen antreibt, für Geld wirklich über Leichen zugehen. Der Mensch wird hier nur noch als Ware gesehen, und ausgebeutet bis zur letzten Zelle. Wer diesen Film gesehen hat, weiß, was ich meine, es ist zum Himmel schreiendes Unrecht- im wahrsten Sinne. Im Angesicht dieser Verbrechen hoffe ich mit vielen anderen Christen, dass Gott bald einschreitet und auf die Widerkunft Christi. Wir werden alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen müssen, und das ist gut so, denn Gott ist gerecht. Wer kein Unrechtsbewusstsein hat, wer keine Reue zeigt, der muss die Verantwortung für sein Leben selbst übernehmen. Kinder Gottes wissen, sie sind teuer erkauft durch sein Blut, gereinigt von aller Sünde. Ohne den Tod unseres Herrn Jesus, wären wir für immer verloren, denn welcher Mensch ist ohne Sünde und Schuld? Auch wenn wir uns dieser Schuld nicht bewusst werden wollen, und sie bis zum Ende verleugnen. Wir können uns selbst belügen, aber doch erkennt Gott die Wahrheit. Niemand kann sich selbst retten, auch können wir Schuld nicht aus uns heraus aus der Welt schaffen. Wenn das möglich wäre, hätte Jesus nicht am Kreuz sterben müssen. Er ging freiwillig für uns diesen Weg, weil er wußte, dass es sonst keine Möglichkeit gab, gerettet zu werden. Denn alle die an ihn glauben, haben das Recht Kinder Gottes zu werden.
Ich lege Euch die Offenbarung ans Herz, hier steht alles, was wir wissen müssen. So brauchen wir keinen Maya Kalender. Christen erwarten die Wiederkunft von Jesus, niemand weiß, wann er kommen wird, daher wollen wir bereit sein für sein Kommen.
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen. Offenbarung 21.1

Gegen Gewalt an Frauen in Deutschland, Indien und der Welt

Den Frauen in Indien wünschen wir eine Kehrtwende und viel Kraft und Mut.
Ein Doku-Film in der ARD zeigt, wie indische Frauen nur als Ware gesehen werden .
Die Not der Frauen wird ausgenutzt u. sie werden als Leihmütter missbraucht.
Es wird hier ein Geschäft gemacht und der Mensch als Handelsware benutzt.
Aber auch die eigene Einstellung müssen sie ändern, denn es ist immer noch eine Schande,
statt eines Sohnes eine Tochter zu gebären.
Oft werden Frauen zu Mörderinnen, wenn Mädchen direkt nach der Geburt getötet werden.
Die Tötung von neugeborenen und ungeborenen Kindern ist eine Schuld,
die wir als Christen nicht verschweigen dürfen.
Indien kann man nicht mit Deutschland
vergleichen, aber auch bei uns gibt es täglich Gewalt gegen Frauen.
Vergewaltigung und Prügel, sowie Druck und Bedrohung, besonders in Ehen und Familien.
Die Fassade nach aussen wird so lange wie möglich saubergehalten.
Das traurige daran ist, dass es in allen Fam. vorkommen kann -in allen Schichten und auch Religionen. Ja selbst unter Christen ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen dem Mann gleichgestellt sind und gleiche Rechte haben, obwohl Jesus dies immer wieder betont hat. Persönlich habe ich diese Meinung schon erlebt,
wenn eine Ehefrau Prügel bekommt, hat sie es verdient.
Wenn Sie 2 Töchter hat, und sie erwartet ihr drittes Kind, sollte sie sich aus dem Fenster werfen, wenn es wieder ein Mädchen wird. Das aus dem Mund einer Schwiegermutter zu ihrer Schwiegertochter. Bei uns ist Diskriminierung, Kontrollverhalten der Schwiegermütter, Rufmord, und Bedrohung in der eigenen Familie aber ein Tabuthema.

Die hohen Abtreibungszahlen in unserem reichen Land – fast eine Kleinstadt wird in jedem Jahr bei uns abgetrieben- sind ebenfalls ein Spiegelbild und zeigen die grosse Not von Frauen.
Diese werden oft von Partnern und auch von Fam. Mitgliedern zur Abtreibung genötigt.
Eine freie Entscheidung von Frauen gibt es sicher auch, aber eher selten, denn würde man Frauen in Not den Rücken stärken, könnten sie sich viel öfter für ihr Kind entscheiden.
Aber wer redet bei uns darüber ???

Was zur Zeit in Indien geschieht, ist meiner Meinung nach nur die Spitze eines Eisberges,
darunter ist ein Abgrund von Unterdrückung und Gewalt.
Auch in Deutschland gibt es leider all zu oft psychische Gewalt gegen Frauen, leider auch in sehr frommen Kreisen. Mit der Bibel in der Hand, teilen wir aus.
Nach aussen die heile Fassade, doch unehrlich und verurteilend gegen jeden und alles.
Dabei betone ich hier ausdrücklich, das ich auch sehr liebenswerte Christen kennen gelernt habe, die ehrlich in der Nachfolge stehen. Und nach dem Motto leben, ich muss nicht so bleiben wie ich bin, und sich durch Jesus verändern lassen. Die ihre eigene Schuld vor Gott erkennen, und bevor sie den Spitter im Auge des Bruders erkennen, den Balken in ihrem sehen.

Wir dürfen als Christen nicht andere Menschen verurteilen, aber Unrecht soll auch als Unrecht genannt werden. Wenn wir zu allem Ja und Amen sagen,
schweigen wir alles tot, und machen uns mitschuldig.