Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist. Lukas 19,10
Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
1.Mose 1,31
Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt, du bist bei mir und schenkst mir Freude.
Psalm 16,11
Aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben,
nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.
Epheser 2,8
- Siehe,jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe jetzt ist die Zeit des Heils.
2 Korinther 6,2Was zählt wirklich in unserem Leben?
Was hält uns, wenn alles zerbricht?
Wenn wir keine Hoffnung mehr haben auf Heilung und Verbesserung einer schweren Krankheit ?
Wenn die Ehe zerbricht, wenn Arbeitslosigkeit droht oder wir gar keine Chance haben eine Arbeit zu finden? Wenn eins unserer Kinder schwer krank ist,
oder wir vor den Trümmern unseres Lebens stehen.
Sei es durch Krankheit oder Tod eines geliebten Menschen.
Was trägt noch im Schmerz und in der Verzweiflung?
Wenn wir Opfer geworden sind von Eltern, Mitmenschen oder der Kirche?
Wenn wir uns selbst nicht vergeben können, wenn Schuld zur Last wird?
Dann hält mich Gottes Hand- er sagt, dass ich nie tiefer falle-als in seine Hand.Er will die Wunden meines Lebens heilen, er hat den Schmerz am Kreuz ausgehalten, den Schmerz den wir ertragen mussten, aber auch den Schmerz den wir anderen Menschen zugefügt haben. Denn niemand von uns ist nur ein Opfer.
Jesus trug am Kreuz auch meine persönliche Schuld.
Er, der Sohn Gottes, der ohne Fehler war, ging freiwillig in den Tod, damit ich leben darf.
Hier ist die Vergebung, die Gott uns schenken will.
Niemand wird gezwungen, diese Vergebung anzunehmen,
es ist ein Geschenk Gottes an uns,
der aus Liebe und Barmherzigkeit zu uns sein Liebstes gab.
Er ist unsere Hoffung.Das Osterfest ist für Christen ein Fest, das uns wieder erinnert an die Auferstehung unseres Herrn Jesus. Weil Jesus für uns starb und auferstand, dürfen wir leben in der Nachfolge und in seiner Gegenwart.
Wer Jesus hat, der hat das Leben, das ewige Leben in der Gegenwart Gottes.
Jetzt ist Jesus Christus mein Heiland geworden,
nur durch den Glauben an ihn, nicht durch meine eigene Leistung.
Ich darf ein Kind Gottes sein, ohne eigenen Verdienst. Und erkenne mich als sein Geschöpf und lerne mich anzunehmen wie er mich annimmt.
Wenn ich in der Nachfolge Jesus bin, weiß ich, dass ich meinen Weg nicht mehr allein gehe, er ist an meiner Seite und wenn der Weg ein schmaler Steg ist, geht er mir voraus und leuchtet mir den Weg. Auch wenn der Hass dieser Welt uns trifft, wie Jesus es uns schon im Voraus gesagt hat, dürfen wir wissen, wir sind nicht allein. Er wurde zuerst gehasst, jetzt wir, weil wir seine Kinder sind. Niemand kann das verstehen,wenn wir nicht hören, was er uns sagen will. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes. Darum sage ich heute, warum lebe ich noch als Magersüchtige, im übertragenen Sinne ? Warum nehme ich diese kostbaren Geschenke, die mehr wert sind als Gold und Silber nicht mit offenen Händen an ?
Dieses besondere Geschenk an mich -ist sein Wort , darin ist Trost ,Zuversicht und die Kraft, weiterzugehen. Dass ich jederzeit mit ihm im Gespräch sein darf, durch Gebet, Fürbitte und Danksagung, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Privileg, dass ich als sündiger Mensch, zu meinem Vater im Himmel reden darf, durch seinen Sohn Jesus Christus.
Er ist auch geduldig mit mir und sorgt sich um mich, wie ein liebender Vater für sein Kind.
Seine Gebote legt er mir ans Herz, zuerst ihn zu lieben, dann mich selbst und in gleicher Weise meine Mitmenschen und sogar meine Feinde. Wer hat schon diese Kraft, wenn der Herr uns nicht verändert.Im zwischenmenschlichen Bereich kommt es oft zu Problemen, auch gerade in den Familien wo es barmherziger und liebevoller zugehen sollte. In der Realität ist es aber das Gegenteil, auch bei gläubigen Menschen. Hier lese ich in der Bibel -die Liebe zwischen den Menschen wird erkalten. Das ist die Realität. Selbst unter Christen ist es nicht einfach die Liebe untereinander zu praktizieren. Wenn wir uns als Mensch abgelehnt fühlen, wird es für uns sehr schwer mit der Nächstenliebe, wie Jesus es gemeint hat. Damit es nicht nur ein frommer Wunsch bleibt, müssen wir unserem Vater im Himmel eingestehen, dass wir nur in seinem Sinne lieben können wenn er uns dazu fähig macht.
Bevor Gott die Erde und die Menschen schuf, schuf er die Engel.
Ein Engel Gottes, wollte Gott gleich sein und lehnte sich gegen ihn auf.
Darum musste er die Gegenwart Gottes verlassen. So wurde aus dem gefallenen Engel ein listiges Wesen, der Widersacher Gottes und der Vater der Lüge. Christen kennen den Ursprung des Bösen und niemand kann leugnen, dass seid dem Sündenfall von Adam und Eva das Böse in dieser Welt grosse Macht hat. Wir wissen aber auch, das durch den Sühnetod unseres Herrn Jesus diese Macht ein Ende hat.
Wir leben zwar im 21. Jahrhundert, aber gerade heute hat man den Eindruck, dass immer mehr Menschen sich dem Okkulten öffnen.
Es ist sogar heute modern und gehört bei Nichtchristen zum normalen Leben, dass man sich mit Übersinnlichem, Wahrsagerei und Esoterik beschäftigt. Auch die Verehrung und Anbetung von Engelwesen gehört dazu. Christen wissen aus der Bibel das Engel Boten Gottes sind.
Wer aber Engelwesen einen höheren Stellenwert gibt als Jesus Christus, wer sie anbetet und verehrt, lebt nicht in der Nachfolge Gottes. Es ist ein Irrglaube, denn hier besteht eine Vermischung zwischen Esoterik und christlichem Glauben. Dies ist dem Herrn ein Greuel, das ist ein hartes Wort. Es ist eine Aufgabe von Christen, dieses Problem ehrlich anzusprechen und nicht zu tolerieren. Immer nur tolerant zu sein, dient nur unserer Bequemlichkeit und wir können uns wunderbar dahinter verstecken. Wenn wir zu allem ja und Amen sagen, leiden wir an der Sucht, dass uns jeder gut mögen soll. Wir sollen uns nicht über den Mensch stellen, der in Sünde lebt, aber wenn wir nicht sagen, dass z.B. Engelanbetung falsch ist, wer soll es dann tun?
Der Mensch auf der Suche nach der Wahrheit ist in seiner Verblendung schnell bereit sich mit Menschen einzulassen, die mit einem Lächeln im Gesicht verharmlosen, was es heißt sich mit okkulten Dingen einzulassen. Ich bestreite nicht, dass es Menschen gibt, die in Kontakt sind mit Engeln, in der unsichtbaren Welt ist vieles möglich. Hier sei nur erwähnt, dass es sich in dem Fall um gefallene Engel handelt.
Gottes Wege sind anders um Menschen zu helfen. Es gibt einige Stellen in Gottes Wort die uns warnen wollen. Wahrsager und Kartenleger sind niemals Helfer Gottes. Wenn wir ehrlich auf der Suche nach der Wahrheit sind, sollten wir uns nicht verwirren lassen und Schuld auf uns laden. Dies führt noch tiefer in die Dunkelheit.
Wer sich auf solches eingelassen hat, sollte Gott um Gnade und Vergebung bitten, damit er eingreift und aus dem Irrweg herausführt.Es werden schon Ausbildungen von der Arge bezahlt, die arbeitslose Menschen in Astrologie ausbilden.
Schlimm genug, dass wir als Bürger dazu gezwungen sind die verheerenden Abtreibungen in unserem Land mit zu bezahlen. Jetzt bezahlen wir auch noch durch unsere Steuergelder diesen gotteslästerlichen sogenannten Lebensberater-Beruf mit, dies hat nichts mit der christlichen Lebensberatung zu tun, die allein nach dem Glauben an Jesus gegründet ist.
Dies sind Anzeichen einer gottlosen Welt.
Ich habe mir gestern am 8.12.2011 eine Sendung in RTL2 angesehen -Frauentausch.
Man hat wirklich das Gefühl die Fernsehsender schrecken vor nichts mehr zurück. Selbst eine Frau die direkt in der Sendung bedroht wird erfährt keine Hilfe. Ist das ein Spiegelbild aus unseren Familien? Das ist traurig und wenn ich meinen Glauben an Jesus Christus nicht hätte würde ich in Deppressionen versinken denn dann gebe es keine Hoffnung für diese kaputte Gesellschafft. Wer die Bibel kennt weiß auch, dass wir in einer Zeit leben, die uns durch verschiedene Zeichen z.B. durch Naturkatastrophen die Widerkunft Christi zeigen will. Wenn das Mass der Schuld voll ist wird Gott eingreifen. Niemand von uns weiß wann das sein wird, aber da ich an das Wort Gottes glaube, weiß ich das es so kommen muss. Der moralische Verfall ist extrem, an dem jeder von uns bewusst oder unbewusst mitarbeitet. Wenn wir als Christen uns dem Zeitgeist anpassen machen wir uns mitschuldig. Jetzt ist es schon soweit, dass Ärzte die angeblich Christen sind sagen, dass die Abtreibung ungeborener Kinder kein Mord ist, und auch Gott nichts dagegen hat, da es ja angeblich nicht in der Bibel steht. Was für ein Wahnsinn.
Ich lege Euch die Offenbarung ans Herz, hier steht alles, was wir wissen müssen. So brauchen wir keinen Maya Kalender. Christen erwarten die Widerkunft von Jesus,niemand weiß wann er kommen wird, daher wollen wir bereit sein für sein Kommen.
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und
die erste Erde waren vergangen. Offenbarung 21.1
Ein Wort der Selbstkritik und ein Wort an meine Brüder und Schwestern!
Niemand von uns riskiert in der heutigen Zeit in unserem Land sein Leben so, wie es die Christen in der Zeit des Nationalsozialismus getan haben. Mit dem Bekennen unseres Glaubens sind trotzdem auch unangenehme Erfahrungen verbunden. Gerade in den letzten Jahren kann ich erkennen, dass der Spott, teils auch Beschimpfungen u. Ablehnung zunehmen. Es gibt sogar Menschen die sich durch christliche Bücher und Schriften angegriffen fühlen. Gute Absichten werden verdreht, und wir müssen erkennen, dass die Bibel und der christliche Glaube verachtet werden. Deutschland ist Missionsland geworden. Aber alle Beschimpfungen und Ablehnung ist nichts gegen das, was andere Christen in vielen Ländern unserer Erde durchmachen müssen, die wegen ihres Glaubens verfolgt und misshandelt werden.
Täglich verlieren Christen ihr Leben. Jesus Christus wird von vielen Menschen abgelehnt,
weil er das Licht der Welt ist.
Die 10 Gebote werden mit den Füssen getreten.
Wer ehrlich durch das Leben gehen will, muss damit rechnen,
dass er viele Nachteile in Kauf nehmen muss.
Für unseren Glauben und unsere Rechte einzutreten kostet Kraft und Mut.
Viele sind mit sich selbst beschäftigt, wir sind konfliktscheu und haben gerne unsere Ruhe.
Wir nehmen Ungerechtigkeit in Kauf und gewöhnen uns sehr schnell daran.
Wer sich aus vielen negativen Erfahrungen und Enttäuschungen heraus zurückzieht gibt auf.
Es ist ein innerer Kampf und ohne Gottes Hilfe können wir es nicht schaffen, wieder neue Kraft zu bekommen, seinen Auftrag zu erfüllen, und das Wort der Vergebung, die gute Saat in unsere Umgebung zu tragen. Jesus kann nur durch uns wirken, lasst uns daher nicht entmutigt aufgeben. Sondern einander Mut zusprechen, den schmalen Weg weiter zu gehen bis zum Ziel.
Nur noch wenige Menschen haben den Mut Dinge anzusprechen, die unbequem sind.
Sehr bedenklich finde ich es, dass unsere Regierung gerne möchte, dass viele Kinder geboren werden, aber was wird dafür getan? Es klingt etwa so in meinen Ohren – Kinder ja, aber bitte gleich in die Krippe. Ja sind Frauen den Gebärmaschinen? Wozu dann Schwangerschaft und Geburt, wenn ich nicht anschließend auch Mutter sein darf? Und was ist mit dem Kind?
Hat es kein Recht auf mütterliche Fürsorge? Ist eine Frau die selbst für ihre Kinder sorgen will jetzt faul? Oder ist es nicht so, dass sie verantwortungsvoll handelt? Gibt es etwas anstrengenderes, aber natürlicheres als zuhause für die Kinder dazusein? Was Jahrtausende ganz normal war, ist das jetzt plötzlich alles falsch?
Nach neuen Studien über Magersucht sollten wir endlich wach werden. Schon junge Frauen werden durch den Erwartungsdruck unserer Gesellschaft krank. Sie flüchten sich in eine Magersucht weil sie den Druck nicht mehr aushalten können den wir aufbauen, weil sie in zu vielen Bereichen funktionieren müssen. Die Frauen die in unserer Regierung Macht haben, möchte ich fragen -was tun Sie den Frauen hier an? Sollen hier ehemalige DDR Verhältnisse eingeführt werden? Der Gedanke liegt nahe, wenn wir die Entwicklung ansehen, dass Familien die ihre Babys und Kleinkinder in Krippen unterbringen, damit Mutti schnell wieder erwerbsttätig sein kann, finanziell unterstützt werden sollen und Familien die ihre Kinder selbst versorgen wollen nicht. Diese Einstellung ist nur in dem Fall nachvollziehbar, wenn es tatsächlich so ist, dass Kinder Tag und Nacht vor dem Fernseher geparkt werden. Oder sie von den Eltern vernachlässigt werden und niemand mehr die Zeit hat aus guten Büchern vorzulesen. Wenn die Mutter keine Lust mehr hat ein gesundes Essen zu kochen oder was sehr wichtig ist mit ihnen in die Natur zu gehen.
In dem Fall wäre es für kleine Kinder tatsächlich sinnvoller in Krippen untergebracht zu werden. Wenn die Realität so aussieht ist das ein Armutszeugniss für Deutschland. Fragt auch jemand nach der Gesundheit der Frauen, die Haushalt Kindererziehung und Beruf unter einen Hut bringen sollen? Und da wundern wir uns über so viele Krankheiten, Depressionen und Erschöpfungszustände? Wenn eine junge Mutter gerne erwerbstätig ist und es sich nicht anders vorstellen kann, weil sie ihren Beruf liebt ist das ein anderes Thema.
Ich habe nicht das Buch von Eva H. gelesen, dies ist meine persönliche Meinung dazu.
Genau so brisant ist das Problem der alleinerziehenden Mütter.
Hier liegt ein grosses Aufklärunggebiet, denn es wäre wichtig für unsere Gesellschaft zu klären warum es in den letzten 20 Jahren so zugenommen hat.
Thema -Stellenwert der Ehe -Wer die Ehe abschaffen
will, muss sich fragen lassen, wie das möglich ist. Wie können wir abschaffen was wir nicht selbst gemacht haben? Gott selbst ist der Stifter der Ehe und daher ist die Ehe zu schützen. Der Tod der Ehe bedeutet eine Verletzung der Seele des Menschen mit vielen Folgen.
Gerade wegen eigenen Lebenserfahrungen und Scheidung kann ich nur jedem Ehepaar raten,
alle Hilfen anzunehmen um eine Ehe zu retten. Es besteht mit Gottes Hilfe immer Hoffnung, solange beide sich helfen lassen, selbst bei Ehebruch und Gewalt. Dies ist meine persönliche Meinung, worüber sich auch streiten lässt.
Natürlich kann eine Scheidung in manchen Fällen auch das kleinere Übel sein, vorallem wenn man jahrelang vergeblich Eheberatungsstellen in Anspruch nimmt.
Wenn zwei nicht gemeinsam am Haus bauen, so ist jede Mühe umsonst.
Doch sollte jeder bedenken, dass hier nicht nur zwei Menschen betroffen sind, wenn Kinder da sind. Es ist nicht nur das Ende einer Ehe sondern oft auch das Ende einer Familie.
Leider ist es traurige Realität, dass auf dem Rücken der Kinder oft genug weiter gestritten wird.
Sich zurückzuziehen und keine Machtkämpfe mehr zuzulassen ist eine Herausforderung.
Seit einiger Zeit höre ich von Menschen die den Mut finden gegen den Strom zu schwimmen, die demonstrieren, sich auflehnen und rebellieren. Es muss jeder Mensch für sich entscheiden, was er will, was ihm wichtig ist.
Meine eindeutige Meinung ist-
gewaltfreie Demo ja- Gewaltanwendung nein.
Mich beschäftigt an dieser Stelle nur -warum ist eigentlich ein ungeborenes Menschenleben weniger wert? Wieso höre ich nie, dass zum Schutz der Ungeborenen, Menschen auf die Strasse gehen und gegen die Abtreibungsgesetze demonstrieren?
Vor ca 10 Jahren hatte ich einen Streit mit einem Politiker in einer Kleinstadt.
Es stand eine kleine Gruppe Menschen auf der Strasse. Sie wollten von uns Fußgänger eine Unterschrift für den Schutz von Fröschen. es ging um einen Zaun oder eine Strasse sollte vorübergehend gesperrt werden. Dazu meinte ich nur, sie bekämen meine Unterschrift nur,
wenn sie sich auch für den Schutz ungeborener Kinder einsetzen würden. Daraufhin schrie mich der Politiker an. Den Namen des Mannes möchte ich hier nicht erwähnen, denn er macht noch Karriere in seiner Partei. Der Bauch der Frau sei ihr Eigentum und was ginge mich das an? Das Recht der Frau selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben macht und dazu gehöre auch zu entschieden ob ihr Kind leben darf.
Auf eine lange Diskussion ließ ich mich daraufhin nicht ein,
aber er schrie mir noch hinterher -etwas mit kein Tierfreund?
Mir kommt es so vor als sei ein Frosch, jede Katze und Hunde in Deutschland mehr wert, als ein ungeborenes Kind im Mutterleib.
Jüngstes Beispiel -gestern Abend den 11.01.2012
Wieder eine Sendung von falsch verstandener Tierliebe.
Hundewelpen werden aus Polen gekauft, die unter tierfeindlichen Verhältnissen gezüchtet werden. Natürlich ist dies auch ein ernstes Thema, aber warum werden sie denn massenhaft gezüchtet ? Weil man offensichtlich mit der übertriebenen Haustierliebe Geld machen kann. Würde sich niemand auf diese Geschäfte einlassen, gäbe es auch diese Tierquälerei nicht.
Auch das Thema Armut ist leider bei uns ein grosses Thema, die Schere zwischen Reichtum und Armut scheint mehr und mehr auseinander zu gehen. Besonders Frauen müssen befürchten,
das sie nach einem arbeitsreichen Leben im Alter verarmen und von einer winzigen Rente leben müssen. Das ist nicht gerecht, denn viele Frauen haben Jahrzehnte als Hausfrau gearbeitet und Kinder gross gezogen oder waren nebenbei noch berufstätig. Oft haben Frauen auf Beruf und Karriere verzichtet, damit der Mann ehrgeizig seinen beruflichen Wünschen nachkommen konnte. Oder sie haben sich dem Wunsch ihres Mannes untergeordnet und auf eine Erwerbstätigkeit verzichtet. Nach einer Scheidung stehen diese Frauen jetzt mit leeren Händen da.
Leider gibt es aber auch Männer die in grosser Armut leben, obdachlos sind oder mit 50 Jahren keine Chance mehr haben auf einen Beruf von dem sie vernünftig leben können.
Die Verantwortlichen in unseren Gemeinden müssten sich schämen, die kein Geld bereit stellen um Wohnungen anzubieten. Es soll sogar in unserem reichen Deutschland Container geben in denen Männer leben müssen, die nicht einmal vernünftig geheizt werden können. Auf der anderen Seite hat unsere Regierung für alles Mögliche und Unmögliche Geld.
Wir sollten uns darauf einstellen, das viele Flüchtlinge in unser Land kommen werden. Wo bitte sollen sie denn hinflüchten, wenn nicht in die reichen Länder?
Es ist unsere Pflicht diesen Menschen zu helfen, die aus wirtschaftlicher Not kommen oder wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden. Es stehen genug Häuser leer um diesen Menschen eine sichere Bleibe zu geben, bis sich die Verhälnisse in ihrer Heimat gebessert haben und sie wieder in Sicherheit dort leben können. Wenn wir dies nicht erreichen können, müssen sie bei uns eine neue Heimat finden. Auch unsere ehemaligen Gastarbeiter und ihr Familien die hier geboren sind, müssen sich bei uns sicher und angenommen fühlen. Das dürfen sie in einem christlichen Land erwarten.
Nur wer sich den Grundgesetzen in unserem Land nicht unterordnen will, ist besser daran, wenn er auch nicht hier lebt. Denn wer Toleranz einfordert muss auch tolerant sein oder zumindest respektieren, dass wir unsere Gesetze haben die auf der Demokratie beruhen und im Christentum verankert sind. Wer bei uns eine Moschee bauen will soll respektiert werden, solange er Kirchen in seiner Heimat genau so unterstützt. Damit wäre die Religionsfreiheit garantiert und die Gerechtigkeit ist mir sehr wichtig. Ich habe auch Verständnis, wenn hier jemand anderer Meinung ist, ich besitze nicht das Wissen eines Politikers, der diese Probleme von vielen Seiten beurteilen kann.
Für Ihre Meinung zu meinen Themen bin ich offen, auch für Ihre Kritik bedanke ich mich.
Es werden alle Mails beantwortet.